5.11.2018

Nach dem Schnee folgte wieder Wärme, sodass sich immer noch Blüten aus der Erde wagen.

 

Vielen Dank allen unseren Besuchern und Kunden an unserem Stand auf der "Schön und Gut"-Messe in Münsingen.

Wir sind nächstes Jahr wieder dabei.

Besuchen sie uns am 15.12. in Zwiefalten beim Weihnachtsmarkt am Bierhimmel ab 15 Uhr bis 21 Uhr.

28.10.2018

Das wars dann mit der Ernte 2018. Hatten wir bis gestern noch täglich hunderte von Blüten überrascht  uns heute morgen in Sonnenbühl eine weiße Schneedecke.

Sicherlich werden sich auch unter dem Schnee noch einige Blüten aus dem Boden wagen. Diese sind jedoch verloren, da sie zu lange der Nässe ausgesetzt sind.

Unsere neue Ernte darf nun nach der Trocknung bis zum Ende des Jahres in geschlossenen Gefäßen reifen.

 

 

18.10.2018

Bereits jetzt zeigt sich, dass die Ernte 2018 unter den Erwartungen bleibt.

Warme Oktobertage wie seit Jahren nicht mehr. Eigentlich tolle Bedingungen für unseren Alb-Safran

Der trockene September und seit 4 Wochen kein Regen haben jedoch das Wachstum der Blüten maßgeblich beeinflusst.

Aber daraus haben wir für das kommende Jahr wieder etwas gelernt und werden bei ähnlichem Wetterverlauf frühzeitig wässern. Die Klimaerwärmung hinterläßt nun auch auf der Schwäbischen Alb Ihre Spuren.

 

13.10.2018

Die Erntezeit hat begonnen.

Die erste Blüte hat sich am 28.9. gezeigt.

Also nur kurz später als 2017. Danach Sendepause, da es wieder kälter wurde.

Seit 7.10. nun jede Menge Blüten.

Da weiterhin kein Regen in Aussicht ist, werden wir die Safranerien wässern um den Wachstumsprozess zu unterstützen.


21.09.2018

Etwas später als im vergangenen Jahr wird die Blüte beginnen. Aus den Keimlingen kommt nun schon das erste Safrangras.

Nun benötigen die Pflanzen dringend Regen und einen schönen Spätsommer.


02.09.2018

Herbstzeit ist Apfelzeit.

Wußten Sie, dass Safran geschmacklich ganz hervorragend mit Apfel harmoniert.

Hier ein Apfelkompott mit ein paar gemörserten Safranfäden, etwas Zucker und einer Prise Zimt.

 

Während der Safran ruht sind daneben die Alb-Linsen bereits reif.  Friedhelm Bez baut in diesem Jahr erstmals auch die dunklen Beluga-Linsen an.  Die Linsen können nicht mit einem modernen Mähdrescher gedroschen werden, da sie teilweise sehr nah am Boden wachsen.

Der Verlust beim Dreschen wäre zu groß. Ideal sind hierfür die guten alten Maschinen aus den 60 er Jahren mit einer Mähbreite von unter 2 Metern. Hier sieht man die erstmalig angebaute Sorte Belugalinsen schwarz und Haferkörner die jetzt noch getrocknet und dann mühevoll sortiert werden müssen bevor sie in den Verkauf kommen.

Ab sofort ist die neue Ernte wieder wieder verfügbar.

19.7.2018

 

Das ist nun der weniger spannende Teil beim Safrananbau.

Auf den Safranerien hat sich jede Menge Beikraut (wie es so schön heißt) breit gemacht.

Was man hier sieht ist das Ergebnis einer mühsamen Tagesarbeit von 2 Personen.

Nachdem wir uns aber entschieden haben den Safran in Dammbauweise anzubauen ist eine maschinelle Unkrautentfernung nicht möglich.

Chemische Unterstützung lehnen wir ab.

Unsere neue Safranerie liegt wunderschön zwischen einem Alb-Linsen- und Getreideacker. Die Gerste wird bald geerntet. Die Linsen reifen erst langsam.



26.06.2018

Die neuen Knollen haben nun ihre Wachstumsphase beendet.

Sie gehen jetzt in die passive Ruhephase bis sie wieder Wurzeln und Keime ausbilden. Dies wird je nach Wetter Mitte bis Ende September sein.

Das Pflanzen von neuen Knollen ist daher auch nicht vor Ende Juli sinnvoll, da sie nur unnötig den Mäusen und evtl. langanhaltender Nässe ausgesetzt sind.

 

24.05.2018

Neu im Angebot: Natives Olivenöl aus Italien mit Safranfäden mit Safranfäden. Schauen Sie in unseren Shop.

09.05.2018

 

Ab sofort beliefern wir den Spitzenkoch Jörg Ilzhöfer,der mit seiner Event-Kochschule von Esslingen nach Stuttgart in das "Tritschlers" am Marktplatz in Stuttgart umgezogen ist, mit unserem Alb-Safrn.

Hier bei der Eröffnung am 9. Mai mit vielen Gästen und einer tollen Auswahl an feinen Gerichten.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

 

Hier erfahren Sie mehr über Ilzhöfers Koch-Events

http://ilzhoefers.tritschler.com

07.05.2018

Die neuen Knollen befinden sich nun bereits in der Wachstumsphase.

Allerdings hat es seit Wochen auf der Schwäbischen Alb nicht mehr geregnet.

Nicht nur wir warten sehnlichst auf feuchteres Wetter, damit das Wachstum der Pflanzen optimal verläuft.

 

12.1.2018

Nun ist unsere Marke Alb Safran sowie unser Logo auch geschützt  (siehe Logo oben).

Die Eintragung beim Deutschen Patent- und Markenamt war erfolgreich.

Ab sofort dürfen unsere Produkte das berühmte R im Kreis tragen.

Ein weiterer Schritt um die Einzigartigkeit von Alb-Safran zu dokumentieren.

7.1.2018

Die Witterungsverhältnisse auf der Schwäbischen Alb wechseln von Schnee auf Regen. Die letzten Tage wurden sogar Temperaturen in der Nähe des zweistelligen Bereiches gemessen.

Der globale Klimawandel hat auch bei uns Einzug gehalten.

Das Safrangras auf einer unserer Safranerien hat sich prächtig gehalten.

Auf der anderen großen Safranerei waren wieder einmal die Rehe am Werk und haben das Safrangras komplett abgefressen.

Im kommenden Jahr werden wir wohl dort einen Elektrozaun anbringen müssen.

2018

10.12.2017

Schnee bestimmt derzeit das Wetter auf der Schwäbischen Alb auf 770 Meter. Allerdings im ständigen Wechsel mit Fön tauen die Safanerien auf und sind am nächsten Tag schon wieder gepudert.

Tolle Strukturen zeichnet der stürmische Wind der über die Albhochfäche fegt, in den Schnee

Hier ein Bild der Safranerie in Undingen.

Ab sofort sind auch die Safranfäden wieder im Verkauf.

 

 

 29.10.2017

Nasse Herbststürme haben auf der Schwäbischen Alb Einzug gehalten. Damit auch kalte Witterung unter 10 Grad. Gift für unsere Safranblüten. Sollte es so bleiben werden sich jetzt nur noch vereinzelt welche zeigen.  Dies bedeutet aber dann auch das Ende der diesjährigen Erntezeit. Auch die Kollegen aus Österreich und Sachsen berichten von einer kürzeren Erntezeit als in den Vorjahren. Insgesamt sind wir dennoch zufrieden und können unseren Kunden weiterhin unsere einzigartigen Produkte anbieten.

 

27.10.2017

Duch den frühen Blütebeginn Ende September ist die Haupterntezeit schon vorbei. Täglich kommen jedoch immer noch hunderte von Blüten die auch täglich abgeerntet werden müssen.

Gestern war ein toller Bericht im Südwestrundfunk über uns zu sehen.

Den link über die Mediathek in SWR.de finden sie hier:

https://www.swr.de/landesschau-bw/sonnenbuehl-schwaebischer-safran-von-der-alb/-/id=122182/did=20529042/nid=122182/1v7k3lt/index.html

 

18.10.2017

Liebe Kunden. Die diesjährige Ernte ist in vollem Gang.

Leider sind Safranfäden aus der Ernte 2016 nicht mehr lieferbar.

Sie können jedoch nach wie vor Bestellungen aufgeben. Vorerst nur die Gläser mit 0,1 Gramm.

Die Lieferung erfolgt Anfang Dezember sobald der Safran gereift ist. Gute Qualität braucht Zeit. Bitte um Verständnis. Alle anderen Produkte sind sofort lieferbar.

1.10.2017

Die ersten Blüten konnten bereits geerntet werden.

Nun heißt es jeden Tag über die Safranerien laufen und bücken - pflücken-bücken......

 

Schöne neue Bilder demnächst unter "Bilder"


08.09.2017

Das nasse Sommerwetter hat den Knollen offensichtlich nicht geschadet.

Im Gegenteil: Die Sprossen haben sich bereits großartig ausgebildet wie man auf dem Bild erkennen kann.In  diesem Jahr rechne ich daher bereits mit einer früher einsetzenden Blüte.

Die ersten Blüten werden vermutlich noch im September ans Tageslicht kommen.

15.09.2017

Unglaublich. Auf allen Safranerien ist der Safran schon da. Ungewöhnlich früh. Fast 4 Wochen gegenüber dem letzten Jahr. Nun dauert es nicht mehr lange bis die ersten Blüten zu sehen sind.


04.08.2017

Hoffen auf einen warmen Spätherbst.

Die Knollen sind nun alle in der Größe ausgebildet. Bis Mitte September wächst außer dem Unkraut nun nichts mehr.

Die starken Gewitterregen in den letzten Wochen haben für ungewöhnlich viel Nässe in den Safranerien gesorgt.

Dieses feuchte Wetter benötigen wir eigentlich im Herbst wenn die Knollen Triebe bilden.

In unseren Dämmen sind die Knollen relativ gut geschützt. Dennoch besteht immer wieder die Gefahr der Fäulnis.

Natürlich sind wir gespannt auf die Ernte 2017, da dies auch richtungsweisend für die Fortsetzung unseres Projektes ist.

Auch haben wir eine neue große Safranerie angelegt. Es wurde bewußt ein für die Alb typischer steiniger Acker ausgewählt, der aber dadurch auch den Boden lockerer macht. Nicht umsonst heißt es: "Die Älbler sind steinreich".

Danke an Friedhelm Bez der uns hierbei unterstützt. Ein Pionier wie ich der Alb-Linsen anbaut, die ich wärmstens empfehlen kann und die es im Shop zu kaufen gibt.

Download
09.07.2017 -Bericht in der Regionalzeitschrift Traufblick
Ein sehr gelungener Bericht wie ich finde.
Danke an Elke Haug vom Traufblick die das Interview geführt und auch Bilder geschossen hat.
Mehr unter www.traufblick.de
2017_06_23_Traufblick.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB

22.5.2017

Die Regenperiode scheint vorbei zu sein. Die Tochterknollen gedeihen und werden bis Anfang Juli ihre Wachstumsphase abgeschlossen haben. Danach beginnt die Ruhephase in der sich die Safranknollen erholen und Ende September erneut Triebe bilden.

 

7.5.2017

Regen-Regen-Regen...

Bis zu 30 Liter Regen auf den Quadratmeter prasselten in den vergangenen Tagen auf die Schwäbische Alb.

Gift für unsere Safranknollen, die keine Staunässe vertragen. Es besteht die Gefahr, dass die Knollen faulen. Daher brauchen wir jetzt dringend Wärme und trockenes Wetter, damit sich schöne große neue Tochterknollen bilden.

 

21.04.2017

Der Winter ist zurückgekommen. Wenn auch nur kurz. Schnee und Minustemperaturen bis zu 6 Grad haben die vergangene Woche bestimmt. Die Safranreihen waren bis gestern noch mit Schnee bedeckt. Heute berits wieder schneefrei, sodass das Unkraut  zwischen dem Safrangras nun (natürlich von Hand) entfernt werden kann. Das geht in den Rücken....

25.3.2017

Der Winter auf der Alb ist vorbei. Das heißt nicht, dass wir keinen Schnee mehr bekommen können. Das Safrangras hat den Winter gut überstanden und kommt nun in eine wichtige Phase.

Die Bildung von Tochterknollen und damit die Vermehrung der Pflanzen beginnt nun. Ein warmes Frühjahr begünstigt das Wachstum.

Safranblüten im Frühling?

Nein. Immer wieder schleichen sich bei den Knollenlieferungen auch andere Blumenzwiebeln rein.

Im Gegensatz zum Safran fehlen hier aber natürlich die roten Fäden.

Dafür sind die Frühlings-Krokusse prächtiger als die Safranblüten.


5.2.2017

Die Kälte ist wärmeren Temperaturen gewichen. Die Safranerien sind weitestgehend frei von Schnee. Allerdings bewegen wir uns nachts immer noch  im Frostbereich. Rehe haben das Safrangras entdeckt und teilweise abgefressen. Wie sich das auf das Wachstum der Knollen im Fühjahr auswirkt bleibt abzuwarten, da die neuen Knollen die Kraft aus dem Safangras bekommen.

19.01.2017

Eisige Temperaturen in Sonnenbühl bis zu Minus 15 Grad. Dazu ein Nord-Ost Wind der es noch kälter fühlen läßt bestimmen gerade das Wetter auf der Alb.

Unsere Safran Pflanzen sind jedoch geschützt unter einer dicken Schneedecke.

Vereinzelt haben Wildtiere nach Nahrung gescharrt und Safrangras abgefressen. Der Schaden hät sich in Grenzen. Größeren Schaden könnten Wildschweine anrichten wenn sie die  leckeren Knollen entdecken. So kann ein Feld in einer Nacht komplett zerstört werden.

Achtung: Demnächst ist ein weiteres interessantes Safran-Produkt  im Handel. Bleiben sie Neugierig und schauen sie regelmäßig bei uns rein.

2017

03.12.2016  Die ersten frostigen Nächte auf der Alb lassen grüßen.

Plusgrade am Tag und die warme Sonne lassen immer wieder noch Blüten erscheinen.

Am 7.12. erscheint die Winter-Ausgabe der Zeitschrift Alb-Lust. Diese Ausgabe sollten sie sich nicht entgehen lassen.....

Unsere Produkte können sie nun auch im http://pfullinger-bauralada.de am Marktplatz erwerben und im "Adler" in Meidelstetten.

Dort werden ab sofort Gerichte mit edlem Alb-Safran angeboten.

Demnächst sind unsere Produkte auch im Markt bei Alb-Gold erhältlich.

 

25.11.2016 Die Haupternte ist nun vorbei. Vereinzelt lassen sich noch Blüten blicken, die wir natürlich gerne noch ernten.

Das Safrangras wächst weiter und ist wichtig für die Bildung neuer Knollen im kommenden Jahr.

Unsere Produkte können Sie am 27.11. auf dem Reutlinger Weihnachtsmarkt erwerben. Ebenso am 27.11. auf dem Melchinger Weihnachtsmarkt. Sofern jemand am Vertrieb interessiert ist setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

18.11.2016

Der warme Föhn mit bis zu 12 Grad lockt  täglich neue Blüten aus dem Boden

 


06.11.2016

Leichter Schneeregen in Sonnenbühl aber der Safran gibt nicht auf.

Durch die Plus-Grade ernten wir täglich immer noch 100 Blüten.

 

30.10.2016

Den ganzen Tag Sonne. Das gefällt dem Safran.

Die Blüten öffnen sich bereits vormittags, sodass eine frühe Ernte angesagt ist. Auch der weiße Safran läßt sich vereinzelt blicken.

Wunderschöne Blüten, die allerdings im Vergleich zu den violetten Blüten relativ kurze rote Fäden haben.

 

25.10.16

Die Safran- Ernte läuft auf Hochtouren. Jeden Tag werden es mehr.

Trotz Regen gedeihen die Krokusse gut, da die Wärme von bis zu 15 Grad am Tag das Wachstum unterstützt. Dennoch sollte es mal so langsam aufhören zu regnen um eine gute Safran-Qualität zu gewährleisten. Unser Alb-Safran braucht sich nicht hinter anderen Anbaugebieten verstecken. Die tiefrote Farbe läßt auf einen hohen Crocin-Wert schliessen.

 


18.10.2016 Alb-Safranblüten in Gesellschaft von Alb-Zwetschgen.

Die Ernte hat begonnen. Die Blüten werden einzeln von Hand gepflückt und danach ebenfalls in Handarbeit die drei Safranfäden entnommen.

Das nasse Wetter und der ständige Regen sind für die Ernte nicht optimal. Die Blüten sollten möglichst geschlossen geerntet werden, da ansonsten mit Qualitätsverlusten zu rechnen ist, da der Regen die Farbe auflösen kann. Bisher ist uns das gut gelungen, da immer der richtige Zeitpunkt gefunden wurde.

Hier ein Körbchen mit der Tagesausbeute.

10.10.2016

Die ersten Blüten sind da. Täglich kommen mehr.

Allerdings bisher nur auf einer Safranerie.

Der Kälteeinbruch hat  den Prozess verlangsamt. Ende der Woche soll es wieder wärmer werden, soadass mit weiteren Blüten gerechnet wird. Die Hauptblütezeit ist derzeit aber noch nicht absehbar und wird vermutlich erst in  Oktober beginnen. Daher hoffe ich auf ein einen ähnlich milden November wie 2015.

 

01.10.2016 Safrangras auf allen Safranerien

Zwischenzeitlich gedeiht unser Safran prächtig. Auf allen Safranerien schiebt sich das Safrangras aus der Erde.

Einzig die letztjährigen Knollen lassen sich noch etwas Zeit. Dies ist nach Expertenmeinung ungewöhnlich, da die neu gepflanzten Knollen eigentlich später erscheinen.

In spätestens 1 Woche rechne ich mit den ersten Blüten die sich aus dem Safrangras hervorschieben.

14.09.2016 Nun sind sie also da.

Durch den trockenen August und  September war meine Befürchtung groß, dass  die Knollen zu wenig Feuchtigkeit haben und sich nicht entwickeln können.

Daher habe ich an verschiedenen Stellen den Hochdamm aufgegraben und siehe da: Sprossen mit teilweise 3 cm Länge an den Knollen. Teilweise sogar mehrere Ausschläge an einer Knolle.

Die Speicherkapazität der Feuchtigkeit in einem Hochdamm hat nun seine unterste Grenze erreicht. Die Safranerien werden teilweise von großen Risse durchzogen in denen man durchaus ein 2 Euro Stück verschwinden lassen könnte.

Nun warte ich auf den Regen der dieses Wochenende angekündigt ist damit der Safran weiteren Anschub für die Entwicklung der Blüten bekommt.

 

31.7.2016 Nun sind auch in der zweiten Safranerie die Knollen unter der Erde. Knapp 20000 Knollen haben wir nun innerhalb von 4 Wochen teils maschinell, teils von Hand gesteckt. Der Zeitaufwand war doch größer als erwartet. Nun heißt es abwarten und auf einen schönen und langen Herbst hoffen. Der Sommer sollte nicht zu heiß und immer wieder mal Regen bringen, damit die Safranknollen sich gut entwickeln können.

1.7.2016 Es geht los.

Eine unserer 2 Safranerien ist nun bepflanzt. Wir haben uns entschieden den überwiegenden Teil der Knollen maschinell und in Dammkultur anzubauen. Mit einem einfachen Trick haben wir es geschafft, dass die meisten unserer Safran-Knollen mit dem Spross nach oben im Beet gelandet sind. Es gilt nun die Dämme frei von Unkraut zu halten.

Die restlichen Knollen werden Ende Juli geliefert, sodass mit der Bepflanzung der weiteren Safranerien noch gewartet werden muss.

14.6.2016 Nachwuchs auf der Safranerie

Das Safrangras auf unseren Test-Safranerien hat sich fast vollständig zurückgebildet damit die neuen jungen Knollen Kraft bekommen und wachsen. Teilweise sind bis zu 4 zusätzliche Tochterknollen entstanden. Seit Wochen haben wir überwiegend Regen auf der Alb. Die Nässe (Gefahr der Fäulnis) war aber offensichtlich bisher nicht schädlich für die Knollen. Die Safranpflanze bildet keinen Samen. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass Safran einen dreifachen Chromosomensatz hat, also triploid ist. Die Vermehrung erfolgt über die Bildung der Tochterknollen. Auf dem Bild sieht man was aus 5 Mutterknollen entstanden ist.

5.5.2016 Die Vorbereitungen für den Anbau 2016 beginnen. Die Flächen werden für die Pflanzung der bestellten Knollen vorbereitet. Die Lieferung der Knollen erfolgt allerdings erst im Juli.

24.4.2016 Der Winter hat sich kurzfristig auf der Alb zurückgemeldet. Schneeflocken und Temperaturen nachts unter Null und tagsüber maximal  7 Grad bestimmen den Übergang in den Mai.

 

10.4.2016 Die Pflanzen auf den Safranerien haben den relativ milden Winter auf der Alb sehr gut überstanden. In den kältesten Nächten lagen sie geschützt unter einer geschlossenen Schneedecke. Nun lassen wir die Pflanzen ruhen um neue Kraft zur Ausbildung weiterer Knollen zu schöpfen.

Zwischenzeitlich haben wir uns für 2 Anbauflächen mit unterschiedlichen Lagen entschlossen. Diese werden nun sukzessive für die Anpflanzung vorbereitet sobald die Knollen gesteckt werden können.

Auf künstlichen Dünger verzichten wir bewußt um einen biologisch reinen  Safran ernten zu können.

9.2.2016 Ein Sturm fegt über die Safranerien. Vereinzelt haben wir Schnee, aber keine Schneedecke.

Nächtliche Temperaturen leicht im Minusbereich. Keine Gefahr für unseren Safran.

Allerdings haben die Nager wieder unsere Knollen entdeckt. Auf einer Safranerie sind bereits ca 30 % den Mäusen zum Opfer gefallen.

 

15.1.2016 Auf der schwäbischen Alb liegt eine geschlossene Schneedecke.

Die Kältegrade erreichen nachts teilweise Temperaturen bis Minus 15 Grad.

Die erste große Herausforderung für unseren Alb-Safran.

Auch das Safrangras auf unseren Safranerien ist vollständig bedeckt.

Einer der Vorteile in unserer Region: Der Schnee schützt die Pflanzen vor dem Ausfrieren.

Der Safran, der eher exotische Regionen gewohnt ist, ist widerstandsfähiger als man vermutet.

Dennoch können Minusgrade über einen längeren Zeitraum den Pflanzen und Knollen schaden.

 

3.12.15 Nun ruhen die Safranerien bis zum nächsten Jahr. Wer den einzigartigen Geschmack von Safran kennenlernen möchte kann demnächst hier in begrenztem Umfang ein "Probiererle" wie man im Schwäbischen sagt bestellen.

 

30.11.15 Die steigenden Temperaturen und der stürmische Wind haben die Safranerien komplett von Schnee befreit. Und es ist fast unglaublich, aber unter der Schneedecke ging das Wachstum weiter und es blühen jetzt wieder vereinzelt weitere Krokusse. Ca. 80 % der gepflanzten Knollen haben Blüten zur Ernte gebildet.

 

27.11.15 Unter dem Schnee haben sich in einer Luftkammer doch tatsächlich 2 Krokusse entwickelt.

Nun haben wir ihn, den ersten Schnee. Alle Safranerien sind mit einem Zuckerguss bedeckt (Siehe Bilder). Gleichzeitig bewegen sich die Temperaturen bis minus 5 Grad. Das wars dann wohl von der Ernte 2015.

Jetzt kommt ein weiterer Meilenstein unseres Projektes. Wie überstehen die Krokusse den Winter auf der schwäbischen Alb.

 

Am 19.11.15 erscheinen nun auch die schneeweißen Blüten des weißen Safrans. Leider haben wir Dauerregen der am 22.11.15 sogar in leichten Schnee übergehen soll. Schöne Blütenbilder daher vorerst Fehlanzeige.

Der milde November bringt täglich neue Blüten. Am 15.11. haben ca. 30 % der gepflanzten Knollen eine Blüte gebracht. Gut 10 % der Knollen haben sich die Mäuse ausgegraben. Eines der größten Probleme beim Safrananbau.

Auf allen Safranerien kommen neue Blüten die täglich geerntet werden können.

Die zuletzt gesetzten Knollen des Crocus Cartwrightianus Albus (weißer Safran) bringen nur vereinzelt Blüten.

 

2. November 2015. Endlich !! Die ersten Blüten sind da. Sind sie nicht wunderschön (siehe Bildergalerie).

Der ungewöhnlich warme November ist natürlich ideal für das Wachstum des Safrans.

 

 

Anfang August 2015 haben wir die ersten Knollen gepflanzt.

An 3 verschiedenen Standorten um die unterschiedlichen Bedingungen zu testen.

Zur Überraschung: An allen Standorten haben sich Ende September fast gleichzeitig die Triebe und das Safrangras entwickelt. Jetzt heißt es ungeduldig warten auf die heiß ersehnten Blüten.

Ende Oktober hatten wir die Gelegenheit bei Christina und Frederic Waldmeyer ein eintägiges Praktikum zu machen. Ihre Erfahrungen mit dem Safran-Anbau in Franken waren sehr aufschlußreich.